Konstante
Tragen Sie die Konstante aus dem Barcode auf dem Original-MwSt.-Abrechnungsformular ein. Dazu vergleichen Sie am besten den Barcode zwei Ihrer Abrechnungen. Bitte drucken Sie danach das Abrechnungsformular kurz aus um zu überprüfen, ob der Barcode korrekt ist. Zusätzlich zu diesen Einstellungen müssen auch die Mehrwertsteuer-Sätze korrekt kontiert werden. Diese finden Sie unter Einstellungen – Buchführung – MwSt.-Sätze. Hier werden die Konten, auf welche die Mehrwertsteuer bzw. die Vorsteuer gebucht werden, hinterlegt. Dabei spielt es wiederum eine Rolle, ob die Mehrwertsteuer nach vereinnahmtem oder vereinbartem Entgelt abgerechnet wird.

Rechnen Sie nach vereinbartem Entgelt ab, benötigen Sie nur das MwSt.-Konto. Diese sind auf den Umsatzsteuer-Schlüsseln, den Vorsteuer-Schlüsseln Material/Dienstleistungen und den Vorsteuer-Schlüsseln Investitionen je unterschiedlich. Rechnen Sie nach vereinnahmtem Entgelt ab, müssen sowohl das MwSt.-Konto wie auch das MwSt.-Hilfskonto eingetragen sein (auf Umsatz- wie auch Vorsteuer-Schlüsseln). Bitte beachten Sie, dass das MwSt.-Konto und das MwSt.-Hilfskonto immer unterschiedlich sein müssen. Das Hilfskonto wird benötigt, um die nicht fällige Umsatzsteuer bzw. Vorsteuer zu verbuchen. Die Verbuchung und die Zahlung einer Rechnung sieht bei Abrechnung nach vereinnahmten Entgelt wie folgt aus: Debitorenseitig: Erstellen einer Rechnung über 107.70 Übergabe der Rechnung in die OP-Verwaltung: Debitoren an Verkaufsertrag 100.00 Debitoren an MwSt. nicht fällig 7.70 Zahlung der Rechnung: Geldkonto an Debitor 107.70 Automatische Umbuchung im Hintergrund: MwSt. nicht fällig an MwSt. 7.70 Das ergibt am Ende dieser Buchung folgende Kontensaldi: Verkaufsertrag 100.00MwSt. 7.70Geldkonto 107.70 Die kreditorenseitige Verbuchung funktioniert analog.